Originalvideo aufgetaucht

Einstein
http://loktonium.blogsport.de/images/einstein_pappe.gif (animiertes GIF)

FDP-Argumentationsmuster

Beim Rumsurfen gerade auf einen Redebeitrag von Philipp Rösler gestoßen bezüglich der Subventionen für Photovoltaik-Zeugs:

Die Menschen zahlen jährlich 12 Mrd. Euro an EEG-Umlage und die Hälfte – 6 Mrd. Euro – zahlen die Menschen alleine für die Photovoltaik. Die hat aber nur einen Produktionsanteil an unserer Energie von 3 %.

Typisches Beispiel, wie an sich (vermutlich) korrekte Fakten zwecks Dramatisierung vollkommen sinnlos in Zusammenhang gebracht werden. Dabei wäre seine Argumentation immernoch schlüssig gewesen, wenn er es korrekt ins Verhältnis zum Anteil der Photovoltaik an den erneuerbaren Energien (ca. 11 %) gesetzt hätte.

LaTeX A4 paper format in Debian Wheezy

On my LaTeX-installation in Debian Wheezy (testing) pdflatex „suddenly“ refused to create PDFs with A4 paper format which always worked well for the last years. Just setting the a4paper option wasn‘t sufficient anymore. I now have to \usepackage{geometry} – otherwise it would create a PDF in „letter“ format. For me it seems like there were some changes in the configuration which packages are loaded automatically by default.

RBB-Videos abspeichern mit rtmpdump

Die Videos von rbb-online.de lassen sich unter Linux komfortabel per rtmpdump abspeichern: Auf der Seite, in der das Video eingebettet ist, Quelltext anzeigen, nach „mp4″ suchen, den Pfade wie z.B. „/klipp/klipp_20110830_wahl_m_16_9_512×288.mp4″ rauskopieren und damit rtmpdump aufrufen:

rtmpdump -r rtmp://stream5.rbb-online.de/rbb --playpath mp4:/klipp/klipp_20110830_wahl_m_16_9_512x288.mp4 -o output.flv

Die .flv-Dateien können z.B. per Mplayer oder VLC abgespielt werden.

Karl-Marks-Stadt

Bei Yandex gibt es noch Karl-Marx-Stadt:

Das fünfte Semester Informatik an der TUB

Das fünfte Semester ist sehr angenehm, da – bis auf BMG („Betriebswirtschaftslehre und Management Grundlagen“) – keine Kurse vorgeschrieben („empfohlen“) sind und die anstrengenden Mathe- und Theorie-Pflichtmodule vorbei sind (sofern man im Zeitplan liegt). Man muss nun zwischen Softwaretechnik (SWT) und Kommunikationstechnik (KT) als Studienschwerpunkt wählen. Je nachdem, was man gewählt hat, kann man unterschiedliche Module belegen und einbringen. Einige Kurse gibt es in beiden Richtungen.

Für manche Module ist es nötig, sich vom Prüfungsausschuss für Informatik (PA) genehmigen zu lassen, diese Prüfungen im jeweiligen Schwerpunkt (KT/SWT) angerechnet zu bekommen. Der Prüfungsausschuss ist generell das Gremium, welches entscheidet, ob man (nicht vorgesehene) Module in sein Studium/Studienschwerpunkt einbringen kann.

Es ist vorgesehen, dass man im 5. Semester ein Anwendungsfach (etwas, was hinreichend wenig mit Informatik zu tun hat) wählt. Ich hatte jedoch kein Anwendungsfach belegt, weil keins, was ich wollte, zur Verfügung stand oder es so unklare Informationen gab, wie die Prüfungsformalitäten sind.

Bei der Auswahl der Module (und dann bei der Prüfungsanmeldung) gibt es einige Hürden, weil die auf der TU-Seite vorhandenen Informationen wiedersprüchlich oder veraltet sind. Ich musste nun erstmalig zum Anmelden von Modulprüfungen zum Prüfungsamt, weil für manche Module Qispos (bzw. Moses) nicht benutzt wird. Der Ablauf ist, dass man das Formular mit dem gelben Durchschlag „Prüfungsmeldung zur Bachelorprüfung“ ausfüllt, es sich im Prüfungsamt unterscheiben lässt (Zettel ziehen – manchmal lange Wartezeiten!) und danach den gelben Durchschlag (am besten sich selbst einmal kopiert und) im Sekretariat des Fachgebiets abgibt. Die meisten Daten für das Formular sind den Modulbeschreibungen zu entnehmen (Modulverantwortlicher, Prüfungsform usw.).

BMG – „Betriebswirtschaftslehre und Management Grundlagen“:
Das Modul BMG versucht innerhalb eines Semesters viele Themen aus dem Bereich BWL/Marketing anzusprechen und so einen Überblick zu geben. Es ist als eine Art Ringvorlesung konzipiert, so dass also zu einigen Vorlesungsterminen immer ein Dozent eines anderen Fachgebiets vorträgt. Letztendlich läuft es darauf hinaus, dass man etliche Begriffe pauken und ein paar Berechnungen beherrschen können muss (es war nur eine „Wahr/Falsch“-Single-Choice-Klausur und 3 Rechenaufgaben). Vereinzelte Themen sind durchaus ganz nett, aber im Großen und Ganzen fand ich es schon sehr langweilig. Ich habe es nur selten in die Vorlesungen geschafft. Die Übungen sind Zwecks Klausurvorbereitung jedoch schon zu empfehlen, da man dort dann auch eher mitbekommt, was die Schwerpunkte sein werden.

Zu den restlichen Modulen werde ich erst später etwas schreiben. Vermutlich mach ich jetzt erstmal eine längere Pause mir dieser Posting-Reihe.

Ausmusterungsbericht

Der Folgende Text ist schon über 6 Jahre alt. Das Problem des „keinen Bock habens“ auf Wehrpflicht oder Zivildienst wird sich in Kürze mit der Abschaffung der Wehrpflicht von selbst lösen. Trotzdem veröffentliche ich das hier mal, weil ich immer wieder schmunzeln muss, wenn ich daran denke.

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Genau einen Monat vor dem Termin bekam ich die Ladung zur Musterung. Gleich als ich den Brief bekam, entschloss ich mich ausgemustert zu werden und habe angefangen immer weniger zu essen. Insbesondere habe ich vollkommen auf Fleisch und Süßkram verzichtet und mich bemüht auch sonst nur fettarmes zu essen. Ich wog etwa 61 kg bei einer Höhe von 1,75 m. Die letzen paar Tage bin ich mit 5 Toastscheiben pro Tag und einer ganz dünnen Schicht Frischkäseaufstrich ausgekommen. Außerdem bin ich noch etwas sinnlos mit‘m Fahrrad rumgefahren, was zum abnehmen auch gut ist. Am letzten Tag waren’s dann nur noch 55 kg. Es war insgeamt schon ne ziemlich anstrengende Zeit und ich hatte praktisch andauernd das Gefühl von Hunger.

Um ausgemustert zu werden, hatten mir mehrere Leute den Hinweis gegeben, ich sollte dort nicht den Eindruck erwecken, als wenn ich keine Lust oder etwas gegen Armee habe. Hippies, die offensichtlich eh Zivi machen würden, sollen wohl eher tauglich gemustert werden. Um den Eindruck eines ordentlichen Bürgers zu stärken ging ich zwei Tage vor dem Termin zum Frisör und habe meine 4 Jahre langen Haare abrasieren lassen (naja, zumindest auf etwa 1,5 cm Länge). Außerdem besorgte ich mir noch ne helle Hose, ne ordentliche Jacke (statt zerfetztem Parka) und einen nicht-besprühten/bemalten Rucksack. – Sah damit dann sehr Spinner-mäßig aus.

Am 1. Dezember ists dann so weit. Ich geh etwa um 8 los und bin 9:45 im Kreiswehrersatzamt (KWEA) in der Oberspreestraße. Zu Ost-Zeiten war auf dem Gelände übrigens irgendeine Stasi-Einrichtung.
Die Büros haben Glaswände. Ich komme als erstes in einen Raum mit dem uniformiertem „Kontaktsoldaten“. Der gibt mir meinen „Laufzettel“ und fordert mich auf Namen und die „PK“ (Personenkennzahl) einzutragen, was ich mache. Dann melde ich mich beim Empfang und sage, wann ich etwa zuhause losgegangen bin (vermutlich zum berechnen des BVG-Fahrpreises?). Dann kurz warten. Nun folgte das Gespräch mit einer Frau über Hobbys, Interessen usw. Teilweise Abgleich der Daten, die ich damals auf dem Formular angegeben hatte. Personalaufnahme wird das wohl genannt.
Auf alle Fragen, die sie mir stellen antworte ich sehr ruhig und etwas uneindeutig schwammig, als wenn ich mich nicht festlegen will, oder es nicht genau weiß. Die Frau hat alle meine Antworten auf die Fragen offenbar sofort in der Datenbank notiert.
Hier mal das Gespräch Stichpunktartig zusammengefasst mit meinen Antworten:
- Sie machen gerade Abitur am _________ Gymnasium?
– Ja
- Sprachkenntnisse?
– Französsich 7. bis 11. Klasse
- viel davon hängen geblieben?
– Nein
- Führerschein?
– Nein
- Sonstige Zertifikate?
– Erste Hilfe; Wollte eigentlich im Sommer Führerschein machen, aber keine Zeit dafür gehabt
- Kentnisse in Textverarbeitung?
– Grundlagen
- Kentnisse in Tabellenkalkulation?
– eher weniger [eigentlich fast in jeder Physik-Leistungskurs-Stunde ;) ]
- Programmierung?
– nein [eigentlich recht fortgeschritten]
- Leistungskurse?
– Mathe und Physik
- Sportliche Hobbys?
– keine; nur ab und zu mit dem Fahrrad zur Schule fahren
- Wissen Sie schon, was sie bei der Bundeswehr werden wollen?
– Nein, noch keine Gedanken gemacht [ich will da garnichts machen]
- Spricht für Sie etwas dagegen Wehrdienst zu leisten?
– nein eigentlich nicht [doch, natürlich alles]
- Gehen Sie bitte wieder zu den Damen zum Empfang!

Da musst ich dann wieder kurz warten, sie haben glaub ich was auf den Zettel geschrieben. Dann bekam ich nen Schrankschlüssel, musste mich umziehen und etwa 10 Minuten mit Badehose und T-Shirt in einem anderen Warteraum warten. Auf dem Tisch lag eine Broschüre zum Rauchen abgewöhnen und das „Ich bin dabei“-Werbeheftchen von der Bundeswehr, was ich auch schon vom Musterungsbrief kannte. Ich blätterte in beidem etwas umher. Letzendlich wurde ich über die Lautsprecher aufgerufen – „Herr _________ bitte in das Labor!“.
Im „Labor“ zeigte die Waage dann 54,3 kg an – also sogar etwas weniger als bei mir Zuhause… Und für meine Höhe wurde 1,78 ermittelt. Mein BMI ist dadurch also noch untergewichtiger. Urinprobe ist jetzt nicht möglich sagte ich.
Dann war nochmal 10 Minuten im Warteraum warten angesagt und es ging in ein anderes Zimmer mit zwei Ärztinnen. Die eine meinte dann gleich zu mir „Herr _________, wir haben ein Problem…. sie sind leider zu schmal für uns. Sie haben zu wenig Muskelmasse – ich muss sie zurückstellen (T3). Sind sie immer so leicht? – Gibt es in ihrer Familie noch andere?“. Ich sagte, dass mein Vater auch etwas dünner ist, und für sie war klar, dass es dann wohl vererbt ist. Sie fragte, ob ich das jetzt sehr schlimm finden würde – ich verneinte relativ emotionslos (kann sein, dass ich sogar etwas traurig geguckt hab) und spürte innerlich aber natürlich äußerste Euphorie, welche ich jedoch zunächst unterdrückte. Sie hat dann einen „Antrag auf Zurückstellung“ in meinen Datensatz vermerkt und gesagt, dass die Musterung hier dann erstmal unterbrochen wird, weil das dann heute zumindest „keinen Sinn“ mehr macht (daher kann ich nichts zu den Legenden „Sackgriff“ und „Arschblick“ sagen). Ich könne in einem halben Jahr wohl nochmal Antrag auf Musterung stellen, habe aber die Auflage das mit dem Gewicht „in Ordnung zu bringen“. Dann fragte sie noch nach weiteren Krankheiten. Ich deutete nur auf meinen Ellenbogen, bei dem noch ne Narbe von nem Gelenk-Bruch, als ich 7 war, zu sehen war, und von da an legte sie mir alles in den Mund… „Ja, ich habe es gleich beim hereinkommen gesehen. Die Achsen sind vollkommen verschoben. Sie können den Arm bestimmt garnicht belasten, oder?“. Ich antwortete immer etwas neutral und locker „naja, so im Alltag beim Einkaufen stört es nicht weiter“. Das letzte mal, wo ich es wirklich zu spüren bekam, dass ich mit dem Arm etwas bewegungseingeschränkt bin, war beim Kugelstoßen vor ein paar Jahren… Aber egal, … sie meinte, dass das eindeutig untauglich heisst und laberte noch etwas, wie leid ihr das tut und so. Irgendeinen Wisch musste ich noch unterschreiben und durfte mich wieder umziehen gehen und beim Empfang melden. Dann noch kurz im Fernsehraum beim Kontaktsoldaten warten (der ab und zu zwischen den Musiksendern hin und her gezappt hat). Neben mir saß ein Skinhead, der zum Kontaktsoldaten meinte, sie hätten ihn wegen seines Alkoholkonsums leider nicht genommen. Der Kontaktsoldat machte dann noch irgendwelche dummen Bemerkungen, dass sie ihn heutzutage auch nicht mehr nehmen würden. Ich wurde zum „Musterungsgespräch“ gerufen. Eine andere Frau gab mir dann drei Blätter mit dem Ergebnis „nicht wehrdienstfähig – Tauglichkeitsstufe 5″ und sagte, dass meine Daten in etwa 3 Wochen gelöscht werden, und ich gegen das Ergebnis innerhalb der nächsten 2 Wochen Einspruch erheben könnte. Den Zettel sollte ich aufheben, um ihn später evt. mal Arbeitgebern vorlegen zu können.
Jetzt gings nochmal zum Empfang. Die Datenbank von denen hatte gerade Probleme, weshalb sich das noch etwas verzögerte. Bei den Arbeitsplätzen gingen andauernd netsend-Messages auf, die wohl vom Admin verschickt wurden, in denen stand, dass Lotus Notes beendet und die Datenbankverbindung getrennt werden soll. Die Stimmung war sehr gereizt – einige „Kollegen“ kamen der Aufforderung wohl nicht nach, weshalb sich das immer weiter verzögerte und die Sachbearbeiterinnen sich untereinander Vorwürfe machten. Und immer wieder ertönte „ding.wav“ von mehreren Rechnern gleichzeitig, als wieder ne Message ankam. Irgendwann gings dann wieder. Ich musste noch ne Etage hoch zur Kasse die 4 EUR Fahrgeld abholen (und eine Bescheinigung für die Schule) und raus Richtung Bus. Dann erstmal total euphorisch zum Hermannplatz gefahrn und 2 Burger gegessen.

Nachbetrachtung:

Für Leute, die eh schon fast Untergewicht haben, könnte es sich also lohnen abzunehmen um T3 zu kriegen. Ich hätte es mir wegen des Arms warscheinlich sparen können. Trotzdem war die ganze Aktion sehr Selbstwertgefühl-steigernd – so das Bewusstsein zu haben sowas krasses durchhalten zu können für einen guten Zweck.
Ne Woche später hatte ich dann übrigens schon wieder über 60 kg drauf.

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Nachbetrachtung II:

Jetzt, etliche Jahre später, bin ich sehr zufrieden, wie alles gekommen ist. Nach dem Abi fand ich schnell einen interessanten Job (Dank den Leuten, die mich nach meinen Fähigkeiten und nicht nach Abi-Note beurteilt haben ;) und musste keine komische Zwangsarbeit machen.

Bluetooth Dial-up Networking in Debian

This post describes how to set up a GPRS/UMTS connection via Bluetooth Dial-up Networking in Debian Squeeze (and Wheezy).

Install bluetooth and ppp packages, if not installed yet:
sudo apt-get install bluetooth ppp

Add your user to usergroup dip to allow dialout (usage of pon/poff commands):
sudo adduser joseph dip

Activate bluetooth on your mobile and figure out its bdaddr:
hcitool scan

Look up channel of „Dial-up Networking“ – „RFCOMM“ (it seems that for most devices it’s channel 1):
sdptool browse 00:11:22:33:44:55

Edit /etc/bluetooth/rfcomm.conf (adjust bdaddr and channel):
rfcomm0 {
bind yes;
device 00:11:22:33:44:55;
channel 1;
}

Edit (create) /etc/ppp/peers/umts-bt (replace „internet.eplus.de“ with your provider’s APN):
debug
noauth
connect "/usr/sbin/chat -v -f /etc/chatscripts/gprs -T internet.eplus.de"
usepeerdns
/dev/rfcomm0 115200
defaultroute
crtscts
lcp-echo-failure 0

Reload bluetooth configuration:
sudo /etc/init.d/bluetooth restart

Set pincode for pairing (keep bluetooth-agent running in background/another window!):
bluetooth-agent 1234

Initiate ppp connection:
pon umts-bt

Now your mobile should show a prompt for the pincode. Enter it and pair. After some seconds the connection should be established and DNS servers and default routes have been configured to use the PPP connection (if no other connection like WiFi or Ethernet is active).

Disconnect:
poff

You can kill bluetooth-agent by pressing CTRL+C. In the future you won‘t need to start it again. pon umts-bt should be enough to establish a connection and poff to disconnect.
The device configuration is stored at /var/lib/bluetooth/BDADDR. You can delete this directory if you want to repeat the pairing/authorizing process.

Debugging

Check if /dev/rfcomm0 has been created (especially on error „… unrecognized option ‚/dev/rfcomm0′“ when doin pon umts-bt):
sudo rfcomm -a
(if this gives no output, check /etc/bluetooth/rfcomm.conf for syntax errors and do a sudo /etc/init.d/bluetooth restart)

Check if ppp0 exists and is connected (e.g. has some ip address assigned):
sudo ifconfig

Check the system log (in real-time):
sudo tail -f /var/log/syslog
If the connection was successful there should be a line with the assigned IP address. Alternatively you can use plog to check pppd’s output:
sudo plog -f

Check if the DNS servers have been set automatically:
cat /etc/resolv.conf


Note: As mobile I‘m using a N900. For this device the bluetooth-dun package must be installed on the mobile („Bluetooth Dial-Up Networking“ in App. Manager or apt-get install bluetooth-dun).
Note (2): Instead of naming the peer configuration file „umts-bt“, you can name it „provider“ (overwrite the original file) and you can connect with just pon instead ofpon umts-bt.

Kennzeichnung von Polizisten in Berlin beschlossen

Wer hätte das gedacht. Aus den Pressemeldungen der Berliner Polizei:

Die Einigungsstelle für Personalvertretungssachen hat heute entschieden: Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Berliner Polizei werden zukünftig eine individuelle Kennzeichnung an der Dienstkleidung tragen, wobei sie zwischen ihrem Namen und einer fünfstelligen Kennziffer wählen können.

Eine entsprechende Geschäftsanweisung wird in Kürze in der Fassung in Kraft treten, die von der Einigungsstelle vorgeschlagen wurde und der Polizeipräsident Dieter Glietsch zugestimmt hatte. Er begrüßt die heute getroffene Entscheidung:
„Ich freue mich über die Entscheidung der Einigungsstelle, weil sie uns die Möglichkeit gibt, den Menschen in unserer Stadt künftig noch offener und bürgernäher zu begegnen. Im demokratischen Rechtsstaat haben diejenigen, die von polizeilichen Maßnahmen betroffen sind, grundsätzlich einen Anspruch darauf, zu wissen, wer in ihre Rechte eingreift. Da die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zwischen Name und Kennziffer wählen können, nimmt die Regelung Rücksicht auch auf alle, die glauben, der Name an der Uniform könne zu Missbrauch oder Gefährdung führen.“

Verbrauch CRT-Monitor (Formac ProNitron 19/600 CPD-4403)

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